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	<title>ZiWu-Soft EDV Systeme GmbH</title>
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	<description>Bemessung Individualsoftware Warenwirtschaftssysteme</description>
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		<title>ETA Diamantbohren</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Noack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemessung]]></category>
		<category><![CDATA[Powers Design Assist]]></category>
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		<description><![CDATA[ Das Bemessungsprogramm Powers Design Assist (PDA) ermöglicht jetzt auch die Bemessung von Gewinde- stangen und Bewehrungsstäben in diamantgebohrten Löchern. Der Epoxidmörtel PURE 150 PRO der Firma Powers besitzt als erster Mörtel weltweit eine Europäische Technische Zulassung (ETA) für diese Anwendungen. Diamantgebohrte Löcher weisen naturgemäß eine extrem glatte Oberfläche auf, was sich negativ auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a class="lightbox" title="Diamant" href="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/12/PURE150-PRO1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1989" title="PURE150-PRO" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/12/PURE150-PRO1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-400" title="Neu" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/04/newicon.png" alt="" width="27" height="10" /> </strong>Das Bemessungsprogramm <a href="http://www.ziwu-soft.de/bemessung/powers-design-assist-pda">Powers Design Assist</a> (<a href="http://www.ziwu-soft.de/bemessung/powers-design-assist-pda">PDA</a>) ermöglicht jetzt auch die Bemessung von Gewinde- stangen und Bewehrungsstäben in <strong>diamantgebohrten Löchern</strong>. Der <a href="http://www.ziwu-soft.de/download/PDA/PURE150-PRO-DE-Hi-Res.pdf" target="_blank">Epoxidmörtel PURE 150 PRO</a> der Firma <a href="http://www.powerseurope.nl/" target="_blank">Powers</a> besitzt als erster Mörtel weltweit eine Europäische Technische Zulassung (ETA) für diese Anwendungen. Diamantgebohrte Löcher weisen naturgemäß eine extrem glatte Oberfläche auf, was sich negativ auf die Verbundfestigkeit üblicher Verbundanker auswirkt.<br />
.<br />
<span id="more-1963"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Powers ist es gelungen, in umfangreichen Zulassungs- versuchen die Eignung des Mörtels PURE 150 PRO in diamantgebohrten Löchern nachzuweisen. Die Bohrlöcher können trocken, feucht oder wassergefüllt sein und müssen nicht aufgeraut werden.</p>
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		<title>Powers Custom Anchor</title>
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		<comments>http://www.ziwu-soft.de/bemessung/custom_anchor#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemessung]]></category>
		<category><![CDATA[Powers Design Assist]]></category>
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		<description><![CDATA[Neu in Version PDA 2.1: Benutzerdefinierte Anker
Die Option &#8220;Benutzerdefinierte Anker&#8221; (Custom Anchor) ermöglicht es, PDA Nutzern jeden beliebigen Anker (mechanisch oder chemisch) mit den erforderlichen Eingaben der technischen Bemessungsparameter entsprechend den Bemessungsrichtlinien ACI oder ETAG zu bemessen.
Diese Option wird durch einen Click auf den Button   in Tab 4 (unter Tab &#8220;Anker&#8221;) gestartet. Der PDA Benutzer kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Neu in Version PDA 2.1: Benutzerdefinierte Anker</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Film Demo" href="http://www.ankerfix.de/media/Powers/CustomAnchor.htm" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1882" title="CustomAnchor" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/07/CustomAnchor.png" alt="" width="170" height="100" /></a>Die Option &#8220;Benutzerdefinierte Anker&#8221; (Custom Anchor) ermöglicht es, PDA Nutzern jeden beliebigen Anker (mechanisch oder chemisch) mit den erforderlichen Eingaben der technischen Bemessungsparameter entsprechend den Bemessungsrichtlinien <strong>ACI oder ETAG</strong> zu bemessen.<br />
Diese Option wird durch einen Click auf den Button <img class="alignnone size-full wp-image-1885" title="d_ca24" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/07/d_ca24.png" alt="" width="24" height="24" />  in Tab 4 (unter Tab &#8220;Anker&#8221;) gestartet. Der PDA Benutzer kann entscheiden, ob entweder der aktuell eingestellte Powers Anker als Vorlage dienen soll oder ob der zuletzt verwendete benutzerdefinierte Anker verwendet werden soll.<br />
Beim Start der Option &#8220;Benutzerdefinierte Anker&#8221; wird Tab 4 des PDA Explorers ausgeblendet und nur die Eingabedaten des benutzerdefinierten Ankers sind verfügbar. Die Option wird beendet, indem der Eingabe-Tab hinter dem 3D Modell-Tab geschlossen wird. Dann blendet sich automatisch wieder Tab 4 in den PDA Explorer ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1899" title="hand_point224" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/07/hand_point224.png" alt="" width="24" height="24" /><strong>Bitte beachten Sie, dass die Genauigkeit und Richtigkeit der Berechnung mit einem benutzerdefinierten Anker nur von den eingegebenen technischen Parameter abhängt. Überprüfen Sie daher sorgfältig, ob die Daten mit ihrem Produkt oder der Zulassung ihres Produktes übereinstimmen! </strong></p>
<p><span id="more-1881"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1902" title="D_PDAExplorerTab04CA01" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/07/D_PDAExplorerTab04CA01-505x459.jpg" alt="" width="455" height="413" /><br />
Zur Berechnung eines benutzerdefinierten Ankers müssen alle relevanten Bemessungs-informationen im Eingabefenster definiert werden. Diese Daten können in der entsprechenden<strong> ETA-Zulassung</strong> gefunden werden. Bitte beachten Sie, dass die Eingabedaten mit den Einstellungen in Tab 2 und Tab 3 übereinstimmen (gerissener Beton, Betonfestigkeit, Temperaturbereich, Bohrverfahren etc.). Da einige Einstellungen in Tab 2 und Tab 3 die Eingabeparameter des benutzerdefiniereten Ankers beeinflussen, sind diese Parameter nach dem Starten der Option &#8220;Benutzerdefinierten Anker berechnen&#8221; nicht veränderbar. Der Benutzer kann diese Parameter dennoch ändern, wenn die Option &#8220;Ermögliche Auswahlen in Tab 2&#8230;&#8221; am oberen Ende des Eingabefensters gewählt wird. Bitte beachten Sie, dass bei Verwendung dieser Option geänderte Eingabedaten in Tab 2 und Tab 3 Einfluss auf die erforderlichen Eingabeparameter im Eingabefenster des benutzerdefinierten Ankers haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Button &#8220;Berechnung starten&#8221; wird die Bemessung des benutzerdefinierten Ankers durchgeführt. Die Ergebnisse werden wie üblich bei PDA in Tab 5 eingeblendet. Die Status Bar gibt einen Überblick über den Auslastungsgrad und eine Zusammenfassung der Randbedingungen. Ein Ausdruck der Bemessungsergebnisse kann mit dem Button &#8220;PDF Drucken&#8221; generiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>ETAG:</strong><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1916" title="D_PDAExplorerTab04CA02" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/07/D_PDAExplorerTab04CA02.jpg" alt="" width="431" height="547" /><br />
<strong>ACI:</strong><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1919" title="D_PDAExplorerTab04CA03" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2011/07/D_PDAExplorerTab04CA03.jpg" alt="" width="431" height="483" /><br />
Wenn Sie PDA 2.0 bereits nutzen, erhalten Sie die neue Option &#8220;Benutzerdefinierte Anker&#8221; automatisch per LiveUpdate. Die kostenlose Vollversion finden Sie hier: <a href="http://www.ziwu-soft.de/bemessung/powers-design-assist-pda/download-pda"><strong>Download PDA 2.1</strong></a>.</p>
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		<title>COMPUFIX 5/6/7</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemessung]]></category>
		<category><![CDATA[COMPUFIX]]></category>
		<category><![CDATA[Anker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die veralteten COMPUFIX Versionen 5 bis 7.x werden nicht mehr unterstützt!
Das fischer Bemessungsprogramm COMPUFIX in den Versionen 5/6/7.3 wurde durch die aktuelle Version COMPUFIX 8.4 ersetzt.
Der Support für die Versionen 5/6/7.x ist ausgelaufen.
Die aktuelle COMPUFIX Version 8.4 können Sie hier kostenfrei herunterladen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die veralteten COMPUFIX Versionen 5 bis 7.x werden nicht mehr unterstützt!</strong></p>
<p>Das fischer Bemessungsprogramm COMPUFIX in den Versionen 5/6/7.3 wurde durch die aktuelle Version COMPUFIX 8.4 ersetzt.</p>
<p><strong>Der Support für die Versionen 5/6/7.x ist ausgelaufen.</strong></p>
<p>Die aktuelle COMPUFIX Version 8.4 können Sie hier <a title="COMPUFIX 8.x" href="http://www.ziwu-soft.de/bemessung/fischer-compufix/download-compufix">kostenfrei herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Relaunch Powers PDA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Noack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemessung]]></category>
		<category><![CDATA[Powers Design Assist]]></category>
		<category><![CDATA[ACI]]></category>
		<category><![CDATA[Anker]]></category>
		<category><![CDATA[Dübel]]></category>
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		<category><![CDATA[TR029]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Powers Design Assist
PDA: Dübelbemessungsprogramm von Powers
ETAG Anhang C, TR029, ACI 318, AC 193, AC 308, ICC-ES
Das professionelle Informationssystem für Dübelbemessung Powers Design Assist  (kurz PDA) ermöglicht die Berechnung von mechanischen Dübeln, chemischen Befestigungen und Einlegeteilen. Die Oberfläche des Programms im Windows 7® Layout ist sehr anwenderfreundlich und ermöglicht Ihnen die Benutzung ohne lange Einarbeitungszeit. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Powers" href="http://www.ziwu-soft.de/bemessung/powers-design-assist-pda"><img class="alignleft size-full wp-image-1664" title="Powers" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/12/Powers.jpg" alt="" width="149" height="50" /></a><strong>Powers Design Assist<br />
PDA: Dübelbemessungsprogramm von </strong><strong>Powers<br />
</strong><strong>ETAG Anhang C</strong>, <strong>TR029</strong>, <strong>ACI 318</strong>, <strong>AC 193</strong>, <strong>AC 308</strong>, <strong>ICC-ES</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das professionelle Informationssystem für Dübelbemessung <strong>P</strong>owers <strong>D</strong>esign <strong>A</strong>ssist  (kurz <strong>PDA)</strong> ermöglicht die Berechnung von mechanischen Dübeln, chemischen Befestigungen und Einlegeteilen. Die Oberfläche des Programms im Windows 7® Layout ist sehr anwenderfreundlich und ermöglicht Ihnen die Benutzung ohne lange Einarbeitungszeit. Die Ribbon bar wird dabei durch einen neuen PDA-Explorer unterstützt und bietet durch das parallele Anzeigen von unterschiedlichen Eingabebereichen eine extrem flexible Benutzeroberfläche. Folgende <strong>Bemessungsverfahren</strong> stehen zur Verfügung: <a href="http://www.eota.be/html/endorsed.htm" target="_blank"><strong>ETAG</strong></a> (European Technical Approval Guideline) Anhang C und <a href="http://www.eota.be/html/technical-reports.htm" target="_blank"><strong>TR029</strong></a> sowie die zugehörigen ETAs (European Technical Approvals) als auch nach <strong>ACI 318</strong> Appendix D, <strong>AC193</strong> und <strong>AC 308</strong> in Verbindung mit <strong>ICC-ES</strong> Zulassungen (International Code Council, Evaluation Services).<span id="more-1756"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="Optimierte Verankerungstiefe" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/12/PDA_hef.jpg" alt="" width="239" height="70" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die automatische <strong>Optimierung der Verankerungstiefen</strong> unterstützt  die <strong>Mehrfachbemessung</strong> und erleichtert damit die Ankerauswahl. Neben der Auswahl verschiedener Regionen ist auch die Auswahl verschiedener Einheiten möglich (<strong>SI-Einheiten</strong> und <strong>Imperiale Einheiten</strong>). Die Einheitenkonvertierung erfolgt beim Wechsel der Einheiten automatisch. Dabei werden feststehende Einheiten verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Berechnung und Bemessung der Befestigungen wird mittels Echtzeitberechnung, die im Programmhintergrund abläuft, durchgeführt. Dies bedeutet, dass bei jeder Veränderung der Eingaben, die einen Einfluss auf die Rechenergebnisse haben, die Berechnung beim Verlassen des jeweiligen Eingabefeldes gestartet wird. Die Ergebnisse der Berechnung/Bemessung werden in der Programmoberfläche und einer Bericht-Vorschau für die vorab ausgewählten Anker, die in einer Produktdatenbank gespeichert sind, dargestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin kann unter Verwendung einer <strong>FE-Berechnung</strong> die erforderliche <strong>Ankerplattendicke</strong> ermittelt und im Bericht dargestellt werden. Der Bericht kann aus der Vorschau gedruckt oder als PDF-Dokument mit weiteren Anhängen (Datenblatt, Zulassung des Ankers) gespeichert werden. Eine Vielzahl an zusätzlichen Informationen wird in PDA im Tab &#8220;Bibliothek&#8221; zur Verfügung gestellt. Dort finden Sie alle Powers Zulassungen, Links zu technischer Literatur und zum <a href="http://powers.powerseurope.nl/index.php?lang=de&amp;pgid=catalogue" target="_blank"><strong>Powers Onlinekatalog</strong></a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-1663 alignnone" title="Powers Design Assist" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/12/PowersDesignAssist-.jpg" alt="" width="504" height="351" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Powers PDA–Dübel-Bemessungsprogramm ist für die Bemessung von Verankerungen in Beton konzipiert. Die Bemessung folgt dem Konzept der Teilsicherheitsbeiwerte. Die Ankerzulassungen (ETA und ICC-ES) basieren auf dem <strong>CC-Verfahren</strong> mit charakteristischen Werten (Widerständen). Die charakteristischen Widerstände in den Zulassungen wurden von unabhängigen Prüf- und Zulassungsinstituten (wie zum Beispiel <a href="http://www.cstb.fr/" target="_blank">CSTB</a>, <a href="http://www.dibt.de/" target="_blank">DIBt</a>, <a href="http://www.icc-es.org/" target="_blank">ICC-ES</a>,&#8230;) abgeleitet. Basierend auf diesen Auswertungen und Zulassungen hat der Anwender die Möglichkeit, Befestigungen für eine Lebensdauer von 50 Jahren zu bemessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="PDA Anker" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/12/PDA_Anker.gif" alt="" width="239" height="407" />PDA verwendet für die Berechnung automatisch das Bemessungskonzept, das in der jeweiligen Zulassung definiert ist. Im Allgemeinen werden die meisten Powers Produkte mit dem ausführlichsten Bemessungsverfahren A bemessen. Das Bemessungsverfahren berücksichtigt sowohl den Einfluss von Achs- und Randabständen als auch den Einfluss von erhöhter Betonfestigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bemessungsverfahren A unterscheidet in den verschiedenen Lastrichtungen zwischen den möglichen Versagensarten des Befestigungselementes (Betonausbruch, Stahlversagen, Spaltversagen, Herausziehen, Betonkantenbruch und Betonversagen auf der lastabgewandten Seite). Die Standard-einstellung für US Lastkombinationen ist stets &#8220;Abschnitt 9.2&#8243;.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhängig von der jeweiligen zugehörigen Zulassung können Dübel für Anwendungen in der Zugzone (gerissener Beton) oder in der (nachgewiesenen) Druckzone (ungerissener Beton) berechnet werden. Mit dem Programm können Einzelbefestigungen und Befestigungs-gruppen mit oder ohne Randein-fluss berechnet und bemessen werden. Im Falle einer Biegebelastung des Ankers wird die Zunahme des Hebelarms (für die Querkräfte) automatisch berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verankerungsgrund muss aus Normalbeton (oder Sand-Leichtbeton nach ACI 318 App. D) bestehen und entsprechend den Zulassungen eine Festigkeit zwischen C20/25 und C50/60 (ETAG + ETA) bzw. 2500 psi und 8000 psi (ACI 318 App. D, AC 308 + ICC-ES) aufweisen. Kleinere oder größere Festigkeiten sind nicht erlaubt. Anmerkung: Die Bemessung nach ACI 318, Appendix D, erlaubt Betonfestigkeiten bis 10.000 psi für Einlegeteile. In PDA ist dies jedoch begrenzt auf Festigkeiten bis 8.000 psi.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Belastung sowohl der Anker als auch des Verankerungsgrundes sind nur statische oder quasi-statische (keine dynamischen) Belastungen erlaubt. Die folgenden Lasten (Bemessungs- oder charakteristische Lasten – ETAG, erhöhte Bemessungslasten &#8211; ACI318 App. D, AC 308) können aufgebracht werden: Normalkraft (N), Querkräfte (Vx, Vy) und Biege- bzw. Torsionsmomente (Mx, My bzw. Mz).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Berechnung der Reaktionskräfte (Anker und Beton) liegen die folgenden Annahmen zugrunde:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>die Ankerplatte ist steif (Bernoulli-Hypothese)</li>
<li>Zugkräfte werden durch die Anker aufgenommen</li>
<li>Druckkräfte überträgt der Beton (wenn keine Abstandsmontage vorliegt!)</li>
<li>das Materialverhalten der Anker und des Betons ist linear-elastisch</li>
<li>E-Modul des Stahls 210000 N/mm² (30.5 x 106 ksi)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Prinzipiell überprüft das Programm (für die verschiedenen möglichen Versagensursachen), ob der Bemessungswert der Einwirkungen (Sd) kleiner oder gleich dem Bemessungswert des Widerstandes (Rd) ist.</p>
<p style="text-align: justify;">ETAG: Wenn Sd ≤ Rd erfüllt ist (Ausnutzung ≤ 100%) ist der Nachweis in Ordnung.<br />
ACI318: Wenn U ≤ Φ(Nennwiderstand) erfüllt ist (Ausnutzung ≤ 100%) ist der Nachweis in Ordnung.<br />
Eine eingehende Beschreibung der Annahmen und der Berechnungsabläufe kann der ETAG001 (European Technical Approval Guideline) bzw. ACI 318 Appendix D (Editions 2002, 2005, 2008) und AC 308 (2009) entnommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img title="Trapezblech" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/12/PDA_Trapezblech.jpg" alt="" width="526" height="422" /><br />
<strong>1 Anker im Trapezblech</strong><br />
Die Bemessung von Dübeln im Trapezblech steht mit einigen mechanischen Dübeln, die für diese Anwendung entsprechend der ICC-ES Zulassung qualifiziert sind in PDA zur Verfügung. Sobald &#8220;1 Dübel im Trapezblech&#8221; gewählt wird, ändert sich die graphische Anzeige und ein 2D Modell eines Trapezblechs wird dargestellt. Belastungen können im 2D Modell definiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">PDA ist für die Betriebssysteme <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_2000" target="_blank">Windows 2000®</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_XP" target="_blank">Windows XP®</a> (32Bit/64Bit), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Vista" target="_blank">Windows Vista®</a> (32Bit/64Bit) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_7" target="_blank">Windows 7®</a> (32Bit/64Bit) kompatibel.</p>
<h3 style="text-align: right;"><a title="DOWNLOAD PDA" href=" http://www.ziwu-soft.de/bemessung/powers-design-assist-pda/download-pda">Download PDA</a> <a href=" http://www.ziwu-soft.de/bemessung/powers-design-assist-pda/download-pda "><img title="Download" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/04/Download.png" alt="Download" width="32" height="32" /></a></h3>
]]></content:encoded>
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		<title>Betonkantenbruch</title>
		<link>http://www.ziwu-soft.de/bemessung/betonkantenbruch</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Noack</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[PDA]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig gestellte Frage:
Warum vergrößert sich der Widerstand für Betonkantenbruch in einem schmalen dünnen Bauteil nicht mit zunehmendem Randabstand?
Antwort:
Wenn die Dübelabstände c2,1 und c2,2 zu beiden seitlichen Rändern und die Bauteildicke h kleiner als das 1,5fache des Randabstandes c1 sind, dann wird die idealisierte Bruchfläche Ac,V durch die Seitenränder und den unteren Rand des Bauteils abgeschnitten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Häufig gestellte Frage:<br />
</span>Warum vergrößert sich der Widerstand für <strong>Betonkantenbruch</strong> in einem <strong>schmalen dünnen Bauteil</strong> nicht mit <strong>zunehmendem Randabstand</strong>?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Antwort:<br />
</span>Wenn die Dübelabstände c<sub>2,1</sub> und c<sub>2,2 </sub>zu beiden seitlichen Rändern <strong><span style="text-decoration: underline;">und</span></strong> die Bauteildicke h kleiner als das 1,5fache des Randabstandes c<sub>1 </sub>sind, dann wird die idealisierte Bruchfläche A<sub>c,V </sub>durch die Seitenränder <strong><span style="text-decoration: underline;">und</span></strong> den unteren Rand des Bauteils abgeschnitten. Das Bauteil reißt unter einer Querlast in Achsrichtung immer in Höhe des Dübels durch (Bild 1a), die Bruchfläche ist konstant und der Widerstand für Betonkantenbruch ist deshalb unabhängig vom Randabstand c<sub>1</sub>. ETAG 001, Anhang C, Abschnitt 5.2.3.4 berücksichtigt dies durch die Regelung „Sonderfälle“. Danach wird c<sub>1</sub> durch einen fiktiven Randabstand c’<sub>1</sub> = max{c<sub>2,1</sub>/1,5; c<sub>2,2</sub>/1,5; h/1,5} ersetzt. Bei diesem fiktiven Abstand berührt die idealisierte Bruchfläche gerade einen der seitlichen Ränder oder den unteren Bauteilrand. Wendet man diese Sonderfallregelung nicht an und rechnet mit dem wirklichen Randabstand c<sub>1</sub>, dann nimmt der Widerstand mit zunehmendem c<sub>1</sub> ab, was natürlich unlogisch ist. <span id="more-1704"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn mindestens einer der seitlichen Randabstände <strong><span style="text-decoration: underline;">oder</span></strong> die Bauteildicke größer ist als das 1,5fache des Randabstandes c<sub>1</sub>, dann kann sich der Bruchkörper in dieser Richtung vollständig ausbilden und der Widerstand für Betonkantenbruch vergrößert bzw. verkleinert sich mit zunehmendem bzw. abnehmendem Randabstand c<sub>1</sub>.</p>
<p style="text-align: justify;">Entfernt man den vorderen Bauteilrand (Bild 1b), dann geht das Bemessungsprogramm davon aus, dass das Bauteil hier gestützt ist und deshalb nicht versagen kann und es kommt zu einem seitlichen Betonkantenbruch.</p>
<p><a class="lightbox" title="Betonkantenbruch" href="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/12/Betonkantenbruch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1718" title="Betonkantenbruch" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/12/Betonkantenbruch.jpg" alt="" width="500" height="204" /></a><br />
Bild 1:<br />
a) Sonderfall „schmales dünnes Bauteil“ (c<sub>2,1 </sub>&lt; 1,5 · c<sub>1</sub>; c<sub>2,2</sub> &lt; 1,5 · c<sub>1</sub>; h &lt; 1,5 · c<sub>1</sub>)<br />
b) Beidseitig gestütztes Bauteil</p>
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		<title>gateprotect xUTM</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wurst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Systemlösungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
eGUI® Technologie &#8211; gateprotect xUTM Appliances
Einfach, schnell und sicher zu bedienen
Das größte Sicherheitsrisiko heutiger IT-Netzwerke besteht darin, dass zur effektiven Abwehr von Angriffen immer mehr hochkomplexe Sicherheitsfunktionen integriert werden müssen. Dies führt unweigerlich dazu, dass die Bedienung dieser Systeme ebenfalls sehr komplex wird und das Risiko von Bedienerfehlern exponentiell stark steigt. Der Grund liegt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox" title="eGUI_screen1" href="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/06/eGUI_screen1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1622" title="gateprotect Oberfläche" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/06/eGUI_screen1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>eGUI<sup>®</sup> Technologie &#8211; gateprotect xUTM Appliances<br />
Einfach, schnell und sicher zu bedienen</p>
<p>Das <strong>größte Sicherheitsrisiko</strong> heutiger IT-Netzwerke besteht darin, dass zur effektiven Abwehr von Angriffen immer mehr hochkomplexe Sicherheitsfunktionen integriert werden müssen. Dies führt unweigerlich dazu, dass die Bedienung dieser Systeme ebenfalls sehr komplex wird und das Risiko von Bedienerfehlern exponentiell stark steigt. Der Grund liegt in den vielfältigen, gegenseitigen Abhängigkeiten der Einstellungen, die in den gängigen Administrationskonsolen kaum, oder nur sehr unübersichtlich dargestellt werden können.</p>
<p>Bedienungs- und Einstellungsfehler von IT-Systemen sind daher heute zu 95% der Grund von Sicherheitslücken in den Unternehmen.</p>
<p>Die in den gateProtect Labors entwickelte eGUI<sup>®</sup> Technologie (ergonomic Graphic User Interface) löst dieses Problem. Die neuartige Bedieneroberfläche zeichnet sich durch ihre <strong>ergonomische Orientierung am Bearbeitungsprozess </strong>aus. Die Darstellung, auch verschiedenster Anwendungen, ist immer konsistent und liefert genau nur die Informationen, die der Anwender jeweils für den aktuellen Bearbeitungsprozess benötigt.</p>
<p><strong>Einige Vorteile der eGUI<sup>®</sup> Oberfläche</strong><br />
- Sofortiges visuelles Feedback jeder Einstellung<br />
- Selbsterklärende Funktionen<br />
- Zentrale Übersicht aller aktiven Dienste<br />
- Sofortiger Überblick der gesamten Netzwerkkonfiguration<br />
- Layer- und Zoom-Funktion für Netzwerk bis 10.000 User</p>
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		<title>EDV kinderleicht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundschule Feldrennach
Wir bauen einen Computer
Am 9. Juni war es endlich Zeit für den Expertenkurs Computer. Fünfzehn Kinder aus den Klassen 3 und 4 hatten sich zusammengefunden um von Herrn Fischlein aus Pfinzweiler zu lernen, woraus ein Computer zusammengesetzt ist und wie man diesen zusammen baut.
Die Teilnehmer versammelten sich im EDV-Raum der Grundschule, wo sich an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1625" title="Kinderleicht" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/07/Kinderleicht.jpg" alt="" width="171" height="132" /><strong>Grundschule Feldrennach</strong><br />
<strong>Wir bauen einen Computer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am 9. Juni war es endlich Zeit für den Expertenkurs Computer. Fünfzehn Kinder aus den Klassen 3 und 4 hatten sich zusammengefunden um von Herrn Fischlein aus Pfinzweiler zu lernen, woraus ein Computer zusammengesetzt ist und wie man diesen zusammen baut.<br />
Die Teilnehmer versammelten sich im EDV-Raum der Grundschule,<span id="more-1624"></span> wo sich an den vorbereiteten Arbeitsplätzen ein Sammelsurium an Kabeln und anderen Gegenständen unterschiedlicher Größe bot. Der Arbeitgeber von Herrn Fischlein, die Firma ZiWu-Soft aus Keltern, war so freundlich die Bauteile für diesen Kurs zur Verfügung zu stellen.<br />
Zuerst wurden die Teilnehmer über die sachgemäße Behandlung der sehr empfindlichen Bauteile, die sich vor den Schülern befanden, aufgeklärt. Danach fragte Herr Fischlein die Grundkenntnisse der Kinder ab und wollte wissen woraus denn so ein Computer besteht. Sofort wurden viele Finger gehoben und die Begriffe kamen wie aus der Pistole geschossen: Festplatte, Arbeitsspeicher, Prozessor, DVD-Laufwerk, Grafikkarte, Netzteil, Hauptplatine, da staunte auch Herr Fischlein nicht schlecht. Doch zuerst wurde noch ein Kühlkörper demontiert um den Kindern einen Prozessor zu zeigen. Und schon gleich gab es die erste Frage: &#8220;Warum ist denn der Kühlkörper so groß?&#8221; Die Antwort hatte natürlich sofort ein anderer Schüler parat: &#8220;Weil der Prozessor sonst viel zu heiß wird.&#8221;<br />
Bei so viel Kompetenz konnte es ja sofort daran gehen, die Computer zusammen zu bauen.<br />
Zuerst wurde das DVD-Laufwerk eingebaut und danach der Arbeitsspeicher. Dies war auch die schwierigste Disziplin denn es ist nicht einfach die dünnen, zerbrechlich wirkenden Speichermodule richtig auf die Sockel zu stecken. Danach wurde die Festplatte eingebaut und dann ging es daran, die einzelnen Komponenten zu verkabeln. Doch schon an dieser Stelle kristallisierten sich unsere zukünftigen Computerexperten heraus, denn einige Rechner waren an dieser Stelle, ohne weitere Instruktionen, schon komplett fertig.<br />
Mit wenig Hilfestellung wurde dieser Arbeitsschritt fertig gestellt und es wurde Zeit, das Betriebssystem zu installieren. Auch hier waren einige Kinder dem Zeitplan voraus und hatten schon ohne Instruktionen begonnen, die Installation durchzuführen. Schnell entbrannte der Konkurrenzkampf, wessen Computer wohl als erstes fertig sei. Währenddessen wurde noch die Funktion und das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten erklärt.</p>
<p><a class="lightbox" title="Grundschule_Feldrennach" href="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/07/Grundschule_Feldrennach.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1626" title="Grundschule Feldrennach" src="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/07/Grundschule_Feldrennach-358x505.jpg" alt="" width="358" height="505" /></a></p>
<p>Nachdem das Setup abgeschlossen war, durften die Kinder noch etwas Flipper an ihrem PC spielen.<br />
Zum Ende des Kurses gab es noch eine Urkunde der Firma ZiWu-Soft und die Kinder gingen mit der Erkenntnis nach Hause, dass es eigentlich kinderleicht ist einen Computer zu bauen.</p>
<p><a class="lightbox" title="Grundschule_Feldrennach" href="http://www.ziwu-soft.de/wp-content/uploads/2010/07/Grundschule_Feldrennach.jpg"></a></p>
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		<title>Tobit David.fx</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Wurst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systemlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tobit]]></category>
		<category><![CDATA[David.fx]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Messaging]]></category>

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		<description><![CDATA[David.fx. Bringt Unternehmen auf die Überholspur.
Das Internet hat alles auf den Kopf gestellt: Nicht mehr die Großen fressen die Kleinen. Sondern die Schnellen die Langsamen. Wenn Sie auch in Zukunft besser sein wollen als andere, dann müssen Sie schneller sein! Denn je früher Sie wissen, was läuft, umso mehr Zeit bleibt Ihnen zum Nachdenken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-267" title="Tobit David.fx" src="/wp-content/uploads/2010/04/David-fx1.jpg" alt="Tobit David.fx" />David.fx. Bringt Unternehmen auf die Überholspur.<br />
</strong>Das Internet hat alles auf den Kopf gestellt: Nicht mehr die Großen fressen die Kleinen. Sondern die Schnellen die Langsamen. Wenn Sie auch in Zukunft besser sein wollen als andere, dann müssen Sie schneller sein! Denn je früher Sie wissen, was läuft, umso mehr Zeit bleibt Ihnen zum Nachdenken und Recherchieren.<br />
 </p>
<p style="text-align: justify;">Und zum Handeln! Das brandneue <a title="Tobit David.fx" href="./systemlosungen/tobit-messaging">David.fx</a> revolutioniert den Umgang mit Informationen.<br />
Information erhalten ist eine Sache. Information zu verbreiten, eine andere. David.fx ist das ultimative Werkzeug für Kommunikation und Publikation. Ob eMail, Fax oder Sprache. Ob Bilder, SMS oder RSS: Keine andere Software bietet diese fantastischen Möglichkeiten!<br />
Seit mehr als zehn Jahren schon gilt David als Maß aller Dinge für Information Serving. Jetzt setzt die brandneue Generation noch einmal ganz neue Maßstäbe: David.fx. Für die schnellsten Unternehmen der Welt. <span id="more-266"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-69" title="David-fx" src="/wp-content/uploads/2010/04/David-fx.jpg" alt="David-fx" width="586" height="261" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nutzer von David sind seit jeher bestens unterwegs, wenn es um ein professionelles und aufgeräumtes Erscheinungsbild ihrer Unternehmenskommunikation geht. So setzt Tobit.Software bereits seit FaxWare-Zeiten mit seinem typischen Fax-Header Maßstäbe, und auch eMails mit David folgen einem hohen Anspruch. Ein erstklassiger Rahmen ist eine Sache, ein eigenes, professionelles Mail-Template zu erstellen, eine andere. Mit dem neuen Personal Style Set für David.fx können Anwender jetzt im Handumdrehen und ohne Design- oder HTML-Kenntnisse ihre eigene eMail-Vorlage erstellen: Zur Auswahl stehen zehn verschiedene Layout-Stile, die einfach per Knopfdruck ausgewählt und auf eine von fünf Farbwelten angepasst werden können. Noch ein Knopfdruck, und das gewählte Layout wird automatisch und inklusive der eigenen Kontaktdaten als neue Vorlage im David.fx Client eingefügt. Dabei kann der Nutzer entscheiden, ob er die Vorlage nur für neue eMails oder auch für Antworten und Weiterleiten oder Zitieren verwenden möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;David.fx Anwender haben das beste Werkzeug für den Umgang und Austausch von Informationen und sind anderen damit in jeder Hinsicht überlegen&#8221;, so Kirsten Altevogt, Core Marketing bei Tobit.Software. &#8220;Jetzt sollen sie es auch zeigen, und das geht mit dem neuen Personal Style Set für David.fx wirklich perfekt. Und einfach! Das Erstellen ihrer eMail-Vorlage geht damit schneller als Krawattenbinden.&#8221; Das PersonalStyleSet ist ein Service von Tobit.Software für Nutzer von David.fx. Es kann kostenfrei im Tobit Software Site Management unter Kundendienst/Downloads heruntergeladen und genutzt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hier finden Sie weitere </strong><a title="David.fx" href="./systemlosungen/tobit-messaging"><strong>Informationen zu David.fx</strong></a>.</p>
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		<title>REBARFIX Englisch</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bemessung]]></category>
		<category><![CDATA[REBARFIX]]></category>
		<category><![CDATA[Anker]]></category>
		<category><![CDATA[Dübel]]></category>
		<category><![CDATA[ETAG]]></category>
		<category><![CDATA[fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Translation]]></category>
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		<description><![CDATA[REBARFIX ist jetzt auch in englischer Sprache verfügbar.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">REBARFIX ist jetzt auch in englischer Sprache verfügbar.<br />
Nicht in jedem Land werden alle fischer Produktsortimente vermarktet. Rebarfix kann nach Ihrer Vorgabe die landesspezifischen Produkte für Sie herausfiltern. Das gewählte Sortiment ist unabhängig von der Sprache, die Sie für die Benutzeroberfläche eingestellt haben. Somit ist es für einen Planer in England möglich in seiner Sprache Anwendungen für Deutschland zu rechnen. <a title="DOWNLOAD REBARFIX" href="./fischer-rebarfix/download-rebarfix"><strong>Download REBARFIX</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>COMPUFIX Passwort</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Ziegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[COMPUFIX]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Serverwechsels sind Umstellungen an der Passwortverwaltung für COMPUFIX notwendig. Der Serverumzug wird bis morgen ca. 10 Uhr vollzogen sein. Die neue Passwortverwaltung kann aus technischen Gründen erst mit der Version 8.4 veröffentlicht werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aufgrund eines Serverwechsels sind Umstellungen an der Passwortverwaltung für COMPUFIX notwendig. Der Serverumzug wird bis morgen ca. 10 Uhr vollzogen sein. Die neue Passwortverwaltung kann aus technischen Gründen erst mit der Version 8.4 veröffentlicht werden.</p>
]]></content:encoded>
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