Das brandneue David.fx revolutioniert den Umgang mit Informationen. David.fx ist das ultimative Werkzeug für Kommunikation und Publikation.
Mit einer völlig neu gestalteten Benutzeroberfläche können Sie jetzt Ihre Programme wie gewohnt selber übersetzten bzw. die Übersetzungsarbeiten delegieren. Die Anwendung ist mandantenfähig und kann beliebig viele Softwareprojekte und Sprachen verwalten.
Das professionelle Informationssystem für Dübelbemessung Powers Design Assist (kurz PDA) ermöglicht die Berechnung von mechanischen Dübeln, chemischen Befestigungen und Einlegeteilen.
Der PFEIFER Wellenanker DB682 für Dauerbefestigungen in langer und kurzer Form ist unter der Nr.Z-21.4-682, für Befestigungen bei vorwiegend ruhender Belastung, bauaufsichtlich zugelassen.
Bemessungsprogramme für Planer und Statiker von ZiWu-Soft. Die Bemessungsprogramme für schnelle und sichere Bemessung von Verankerungen für Schwerlastbefestigungen.
Powers Design Assist PDA: Dübelbemessungsprogramm von Powers für ETAG Anhang C, TR029, ACI 318, AC 193, AC 308, ICC-ES
Die Verankerung von Geländerkonstruktionen mit Dübeln stellt an Planer, Statiker und Ausführende hohe Anforderungen. Insbesondere architektonische (planerische) Anforderungen an die Geländerkonstruktion wie Pfostenhöhe und -abstand.
Dez 11
9

Das Bemessungsprogramm Powers Design Assist (PDA) ermöglicht jetzt auch die Bemessung von Gewinde- stangen und Bewehrungsstäben in diamantgebohrten Löchern. Der Epoxidmörtel PURE 150 PRO der Firma Powers besitzt als erster Mörtel weltweit eine Europäische Technische Zulassung (ETA) für diese Anwendungen. Diamantgebohrte Löcher weisen naturgemäß eine extrem glatte Oberfläche auf, was sich negativ auf die Verbundfestigkeit üblicher Verbundanker auswirkt.
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Jul 11
4
Neu in Version PDA 2.1: Benutzerdefinierte Anker
Die Option “Benutzerdefinierte Anker” (Custom Anchor) ermöglicht es, PDA Nutzern jeden beliebigen Anker (mechanisch oder chemisch) mit den erforderlichen Eingaben der technischen Bemessungsparameter entsprechend den Bemessungsrichtlinien ACI oder ETAG zu bemessen.
Diese Option wird durch einen Click auf den Button
in Tab 4 (unter Tab “Anker”) gestartet. Der PDA Benutzer kann entscheiden, ob entweder der aktuell eingestellte Powers Anker als Vorlage dienen soll oder ob der zuletzt verwendete benutzerdefinierte Anker verwendet werden soll.
Beim Start der Option “Benutzerdefinierte Anker” wird Tab 4 des PDA Explorers ausgeblendet und nur die Eingabedaten des benutzerdefinierten Ankers sind verfügbar. Die Option wird beendet, indem der Eingabe-Tab hinter dem 3D Modell-Tab geschlossen wird. Dann blendet sich automatisch wieder Tab 4 in den PDA Explorer ein.
Bitte beachten Sie, dass die Genauigkeit und Richtigkeit der Berechnung mit einem benutzerdefinierten Anker nur von den eingegebenen technischen Parameter abhängt. Überprüfen Sie daher sorgfältig, ob die Daten mit ihrem Produkt oder der Zulassung ihres Produktes übereinstimmen!
Jan 11
26
Die veralteten COMPUFIX Versionen 5 bis 7.x werden nicht mehr unterstützt!
Das fischer Bemessungsprogramm COMPUFIX in den Versionen 5/6/7.3 wurde durch die aktuelle Version COMPUFIX 8.4 ersetzt.
Der Support für die Versionen 5/6/7.x ist ausgelaufen.
Die aktuelle COMPUFIX Version 8.4 können Sie hier kostenfrei herunterladen.
Dez 10
6
Powers Design Assist
PDA: Dübelbemessungsprogramm von Powers
ETAG Anhang C, TR029, ACI 318, AC 193, AC 308, ICC-ES
Das professionelle Informationssystem für Dübelbemessung Powers Design Assist (kurz PDA) ermöglicht die Berechnung von mechanischen Dübeln, chemischen Befestigungen und Einlegeteilen. Die Oberfläche des Programms im Windows 7® Layout ist sehr anwenderfreundlich und ermöglicht Ihnen die Benutzung ohne lange Einarbeitungszeit. Die Ribbon bar wird dabei durch einen neuen PDA-Explorer unterstützt und bietet durch das parallele Anzeigen von unterschiedlichen Eingabebereichen eine extrem flexible Benutzeroberfläche. Folgende Bemessungsverfahren stehen zur Verfügung: ETAG (European Technical Approval Guideline) Anhang C und TR029 sowie die zugehörigen ETAs (European Technical Approvals) als auch nach ACI 318 Appendix D, AC193 und AC 308 in Verbindung mit ICC-ES Zulassungen (International Code Council, Evaluation Services).
Nov 10
25
Häufig gestellte Frage:
Warum vergrößert sich der Widerstand für Betonkantenbruch in einem schmalen dünnen Bauteil nicht mit zunehmendem Randabstand?
Antwort:
Wenn die Dübelabstände c2,1 und c2,2 zu beiden seitlichen Rändern und die Bauteildicke h kleiner als das 1,5fache des Randabstandes c1 sind, dann wird die idealisierte Bruchfläche Ac,V durch die Seitenränder und den unteren Rand des Bauteils abgeschnitten. Das Bauteil reißt unter einer Querlast in Achsrichtung immer in Höhe des Dübels durch (Bild 1a), die Bruchfläche ist konstant und der Widerstand für Betonkantenbruch ist deshalb unabhängig vom Randabstand c1. ETAG 001, Anhang C, Abschnitt 5.2.3.4 berücksichtigt dies durch die Regelung „Sonderfälle“. Danach wird c1 durch einen fiktiven Randabstand c’1 = max{c2,1/1,5; c2,2/1,5; h/1,5} ersetzt. Bei diesem fiktiven Abstand berührt die idealisierte Bruchfläche gerade einen der seitlichen Ränder oder den unteren Bauteilrand. Wendet man diese Sonderfallregelung nicht an und rechnet mit dem wirklichen Randabstand c1, dann nimmt der Widerstand mit zunehmendem c1 ab, was natürlich unlogisch ist.
Jun 10
28
eGUI® Technologie – gateprotect xUTM Appliances
Einfach, schnell und sicher zu bedienen
Das größte Sicherheitsrisiko heutiger IT-Netzwerke besteht darin, dass zur effektiven Abwehr von Angriffen immer mehr hochkomplexe Sicherheitsfunktionen integriert werden müssen. Dies führt unweigerlich dazu, dass die Bedienung dieser Systeme ebenfalls sehr komplex wird und das Risiko von Bedienerfehlern exponentiell stark steigt. Der Grund liegt in den vielfältigen, gegenseitigen Abhängigkeiten der Einstellungen, die in den gängigen Administrationskonsolen kaum, oder nur sehr unübersichtlich dargestellt werden können.
Bedienungs- und Einstellungsfehler von IT-Systemen sind daher heute zu 95% der Grund von Sicherheitslücken in den Unternehmen.
Die in den gateProtect Labors entwickelte eGUI® Technologie (ergonomic Graphic User Interface) löst dieses Problem. Die neuartige Bedieneroberfläche zeichnet sich durch ihre ergonomische Orientierung am Bearbeitungsprozess aus. Die Darstellung, auch verschiedenster Anwendungen, ist immer konsistent und liefert genau nur die Informationen, die der Anwender jeweils für den aktuellen Bearbeitungsprozess benötigt.
Einige Vorteile der eGUI® Oberfläche
- Sofortiges visuelles Feedback jeder Einstellung
- Selbsterklärende Funktionen
- Zentrale Übersicht aller aktiven Dienste
- Sofortiger Überblick der gesamten Netzwerkkonfiguration
- Layer- und Zoom-Funktion für Netzwerk bis 10.000 User